LaDina Bucher

Ladina Bucher ist für ihr grosses Engagement als Organisatorin diverser Flamencoevents, ihre Neugierde und Offenheit gegenüber neuen Projekten und ihrer Netzwerkarbeit innerhalb der Flamencoszene der Schweizer Flamencoszene bekannt. Sie setzt sich berufspolitisch für die Anerkennung der Flamencoschaffenden der Schweiz und des Flamencos als schweizerische Tradition, mit einer Geschichte über drei Generationen hinweg, ein. Ladina Bucher hat im Juni 2017 ihr Bacherlorstudium in Theater- und Tanzwissenschaft an der Universität Bern absolviert. Ein historischer Überblick über Flamenco in der Schweiz mit den wichtigsten Künstlern und Werken (z.B. Brigitta Luisa Merki und Flamencos en Route) soll Teil der Abschlussarbeit des Masterstudiums sein, welches sie im Herbstsemester 2019 an den Unviersitäten Bern und Zürich berufsbegleitend aufgenommen hat. Eine kleine Vorstudie wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion des von ihr gegründeten und organisierten Flamencofestivals Zürich Arte reunido entstehen. Das Festival existiert seit 2016. Es steht für die Identifikation der lokalen Flamencoschaffenden der Stadt Zürich und Umgebung (www.artereunido.ch).


Mehr zu Ladina Bucher:

www.ladinabucher.com

Daniel Aranda

Aranda ist ein begabter Tango Argentino-Tänzer und begann seine Karriere in Kindesalter in seiner Heimatstadt Buenos Aires. Bereits mit 20 Jahren tanzte er in den besten Tango-Compagnien seines Landes. Daniel Aranda ist seit 2013 in Zürich wohnhaft. Dort leitet er seine eigene Tangoschule La Porteña. Seit seinem ersten Jahr in der Schweiz ist er als Showtänzer und Tanzlehrer fester Bestandteil des Tanzfestivals Zürich Tanzt. 2014 veröffentlichte NZZ Format den 30min. Dokumentarfilm die Seele des Tangos von Sibylle Tiessen über das Leben von Daniel Aranda (https://shop.nzz.ch/filme/gesellschaft/5036/dieseeledestangos). Seine zehnjährige Erfahrung als Compagnietänzer auf grossen Theaterbühnen und sein feinfühliges und differenziertes Wissen als Tanzlehrer machen ihn zu einem begabten Choreografen und Pädagogen. Sein Wissen um die Verantwortung der Tänzerinnen für die kollektive Arbeit in der Gruppe, sein Gespür für die Raum-, Licht- und Kostümnutzung und seine empathische Wahrnehmung des individuellen Potentials der einzelnen Tänzerinnen geben der Laiencompagnie eine professionelle Linie und eine ästhetische Tiefe. 

Mehr zu Daniel Aranda:

www.la-portena.ch